Bansin ist das kleinste der drei Kaiserbäder und präsentiert sich seinen Gästen mit Stil und Eleganz. Viele alte Villen, hübsche Pensionen und kleine Hotels säumen die Strassen und die Promenade.
Seebad Bansin
Die drei Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck sind traditionsreiche Badeorte und bilden den touristischen Mittelpunkt auf Usedom. Sehr beeindruckend ist die Bäderarchitektur, welche liebevoll durch Restauration erhalten wurde. Die Strandpromenade, welche sich von Bansin bis Ahlbeck erstreckt, ist fast 10 km lang und hier läßt sich die Architektur in ihrer ganzen Pracht bewundern. Reinstes Badevergnügen an schneeweißen Sandstränden ist hier zu finden.
Der lange feine Sandstrand zwischen Bansin und Ahlbeck gilt als schönstes Teilstück der fast 40 km langen Ostseeküste von Usedom.
Bansin ist das jüngste der drei Kaiserbäder und entstand gezielt als Ferienort. Kleine Fischerhütten sucht man hier vergebens, dafür spürt man den vornehmen Flair Bansins überall.
1994 wurde die Seebrücke fertig gestellt, welche ohne Land- und Brückengebäude errichtet wurde. Sie ist 285 m lang und führt über den 50m breiten Strand direkt in die Ostsee. Bei Touristen ist diese als Flaniermeile sehr beliebt.
Seebrücke Bansin
Im Hinterland von Bansin findet man den Schmollensee und den Großen und Kleinen Krebssee. Auf dem Großen Krebssee darf gerudert und gesegelt werden, auch Spaziergänger können hier die reizvolle Landschaft genießen.
Etwas weiter östlich befindet sich der größte Binnensee Usedoms, der Gothensee. Dieser steht unter Naturschutz und darf nicht mit Booten befahren werden. Das Seeufer, welches von einem Schilfgürtel umgeben ist, bietet vielen Seevögeln ein ideales Brut- und Rastgebiet, auch der vom Aussterben bedrohte Fischotter ist hier zu Hause.
Hinterland von Bansin
In Bansin findet man einen bis zu 60m breiten weißen und feinen Sandstrand, welcher im Ortsbereich bewacht ist. Auch FKK-Anhänger finden in Richtung Westen am Langen Berg pures Badevergnügen.
Strandabschnitt in Bansin
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